Hanföl gegen Migräne - Wirksames Wundermittel 2018?

Migräne ist ein weit verbreitetes Phänomen. Allein in Deutschland leiden 10 % der Bevölkerung daran, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Da Migräne meist nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch Übelkeit oder starke Lichtempfindlichkeit bedeutet, helfen gewöhnliche Schmerztabletten meist nicht. Oft müssen Betroffene sich stunden- oder tagelang in einem abgedunkelten Raum aufhalten und können sich nicht viel bewegen. Ein möglicher Wirkstoff, der dabei helfen kann, ist CBD Öl. In diesem Artikel besprechen wir, wie das Mittel aus der Hanfpflanze sich auf Migräne auswirkt.

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Was sind die Ursachen für eine Migräne?

Es gibt viele Theorien und Meinungen zu den Ursachen von Migräne, eine eindeutige Antwort existiert aber nicht. Die Krankheit wird als neurobiologische Funktionsstörung eingestuft, bei der sich Teile des Gehirnes entzünden und gewisse Botenstoffe überproduziert werden. So kann ein niedriger Serotoninspiegel zur Erweiterung der Blutgefäße führen, was wiederum einen Migräneanfall verursachen kann. Eine Migräne unterscheidet sich stark von gewöhnlichen und auch Spannungskopfschmerzen. Die Schmerzen sind weitaus stärker und oft auf eine Kopfhälfte begrenzt, wobei sie sich auch auf den ganzen Kopf ausweiten können. Voraussehen kann man die Krankheit nicht; Migräneanfälle sind plötzlich und lähmen die Betroffenen. Die genauen Ursachen für einen Migräneanfall sind nicht bekannt, es wird jedoch spekuliert, dass es gewisse Auslöser gibt. Da Frauen beispielsweise sehr viel häufiger betroffen sind als Männer, könnte der Auslöser hormonell sein. Doch auch Ernährung, Dehydrierung, Schlaflosigkeit sowie Stress können einen Migräneanfall hervorrufen. So enthalten bestimmte Lebensmittel wie Rotwein, Zitrusfrüchte und auch Schokolade Inhaltsstoffe, die ebenfalls als Auslöser einer Migräne wirken können.

Was geschieht bei einem Migräneanfall?

Ein Migräneanfall ist mehr als nur starke Kopfschmerzen. Die Nervennetze im Gehirn sowie der gesamte Stoffwechsel sind betroffen; der im Blut enthaltene Botenstoff CGRP sorgt außerdem für eine höhere Schmerzempfindlichkeit. Nicht selten sehen Betroffene den Anfall mehrere Tage vorher kommen; sie fühlen sich dann schon gereizter oder leiden an verstärkter Lichtempfindlichkeit. Setzt der Migräneanfall dann ein, verstärken die Symptome sich. Ein starker stechender Schmerz breitet sich aus. Doch dabei bleibt es häufig nicht. Einhergehende Symptome sind Übelkeit und Erbrechen, Gleichgewichts- und auch Sprachstörungen. Betroffenen bleibt oft nichts anderes üblich, als die Vorhänge zuzuziehen und im Bett zu bleiben.

Was tun bei einem Migräneanfall?

Da die genauen Ursachen für Migräne unklar sind, gibt es auch keine direkte Behandlung. Patienten greifen bei einem Migräneanfall verständlicherweise häufig zu bekannten Medikamenten, um die Symptome zu lindern. Darunter fallen Schmerzmittel wie Paracetamol, ASS (enthalten in Aspirin), Ibuprofen und verschiedene Mittel gegen Übelkeit. Diese zeigen jedoch nur bei einer leichten Migräne Wirkung, in den meisten Fällen schaffen sie kaum Abhilfe. Weiterhin kann die dauerhafte Einnahme solcher Medikamente selbst zu Kopfschmerzen, beziehungsweise Migräne führen und, je nach Medikament, magen- oder leberschädigend wirken. Spezielle Migränemedikamente sind beispielsweise Triptane. Diese können die erhöhte Nervenaktivität im Gehirn während einer Migräne normalisieren und bekämpfen neben den Schmerzen auch andere Begleitsymptome wie Übelkeit.

CBD - die Alternative gegen Migräne

Die vielseitige Wirkung von Cannabidiol ist schon lange bekannt. So wirkt der Stoff schmerzlindernd, entzündungshemmend, reguliert den Serotoninspiegel und kann den Körper in sein natürliches Gleichgewicht bringen. Aufgrund seiner beruhigenden Wirkung kann Hanföl gegen Panikattacken ebenso wirken wie gegen Angststörung. Doch der Wirkstoff kann auch bei Migräne hilfreich sein. Das sagen nicht nur Erfahrungsberichte Betroffener. Immer mehr Studien stellen einen Zusammenhang zwischen Migräne und dem Endocannabinoidsystem des menschlichen Körpers her. Als Teil unseres Nervensystems beeinflusst es, unter anderem, unseren Schlaf, Appetit und auch das Schmerzempfinden. So kann ein Mangel an Endocannabinoiden auch Migräne versuchen. Die Einnahme von CBD kann so einen Mangel ausgleichen und laut einer Studie von GW Pharmaceuticals Migräne therapieren. Hanföl soll vor allem prophylaktisch wirken. Da es entspannend wirkt und für einen erholsameren Schlaf sorgt, kann die Einnahme einem Migräneanfall vorbeugen oder seine Symptome deutlich reduzieren. Weiterhin hat das Öl die Eigenschaft den Serotoninspiegel zu erhöhen und einer Erweiterung der Blutgefäße entgegenzuwirken, wodurch ein Migräneanfall eventuell sogar verhindert werden kann.

Nie wieder Migräne mit CBD?

Zahlreiche Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass Cannabidiol gegen Migräne hilft. Jedoch kann auch dieser Wirkstoff die Krankheit nicht heilen. Laut Erfahrungsberichten werden Symptome wie Schmerz und Übelkeit durch die Einnahme allerdings stark reduziert. 85 % der Teilnehmer einer Studie der europäischen Akademie für Neurologie berichteten sogar, dass sich durch die Einnahme von CBD die Häufigkeit ihrer Anfälle stark verringerte. Der große Vorteil von Cannabidiol ist, dass der Stoff pleiotropisch ist. Das bedeutet, dass Wirkungen und Nebenwirkungen auf vielen verschiedenen Wegen eintreten können, was den Wirkstoff so vielseitig macht. Im Falle von Migräne, kann CBD auf mehrere Ursachen, beziehungsweise Auslöser der Krankheit einwirken. So kann der Wirkstoff einen gesunden Schlaf fördern, Schmerzen lindern und den Serotoninspiegel erhöhen. Viele Menschen sind erstmal besorgt, was die Nebenwirkungen des Cannabis Öls angeht. Nebenwirkungen, von denen berichtet wurde sind beispielsweise Übelkeit. Allerdings sind diese negativen Auswirkungen oft mit einer zu hohen Dosis verbunden. In dem Fall empfehlen wir, die Dosis zu reduzieren und sich langsam an das Öl heranzutasten.

Fakt ist, dass auf dem Cannabidiol-Markt viele Produkte kursieren, die von minderer Qualität sind und nicht die Wirkung zeigen, nach der Du suchst. Mit Hilfe unserer Leser haben wir daher diese CBD-Kaufberatung zusammengestellt, in der Du hochwertige Produkte zum besten Preis findest.

Mit CBD Migräne lindern

Leidest auch Du oder jemand, den Du kennst unter Migräne? Helfen herkömmliche Medikamente nicht weiter? Kommst Du mit den Nebenwirkungen nicht klar? CBD könnte die Alternative sein, nach der Du suchst. Die Eigenschaften des Öls haben laut Erfahrungsberichten eine enorm positive Wirkung bei Migräne und können Anfälle sogar reduzieren. Doch das Öl zeigt auch bei anderen Krankheitsbildern seine Wirkung. So wird Hanföl gegen Parkinson eingesetzt, wo es ebenfalls dem Schmerz entgegenwirkt und auch das mit der Krankheit einhergehende Zittern mindert. Und auch bei schwerwiegenderen Krankheiten findet der Wirkstoff Anwendung. Vermehrt verschreiben Ärzte Hanföl gegen Krebs. So wirkt es der Appetitlosigkeit und auch den Schmerzen während der Chemotherapie entgegen und regt das Immunsystem an. Quellen: GW Pharmaceuticals Studie: Studie der Europäischen Akademie für Neurologie:

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