Hanföl gegen Panikattacken - Wirksames Wundermittel 2018?

Bei Panikstörungen treten meist kurze Perioden von intensive Angst auf, die meist nicht an eine besondere Situation gebunden ist und vollkommen unvorhergesehen auftritt. Während der Attacke haben die Betroffenen das Gefühl, sterben zu müssen oder die Kontrolle über sich zu verlieren. Etwa 2,5 der Bevölkerung leidet heute unter Panikattacken, wobei Frauen häufiger betroffen sind, als Männer. Wissenschaftliche Studien untersuchen heute, auf welche Weise CBD Öl gegen Panikattacken helfen kann.

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CBD - eine Hoffnung für Patienten mit Panikattacken

Menschen, die unter Panikattacken leiden, isolieren sich aus Angst von den Episoden oft mehr und mehr von ihrer Umwelt. Die Angst vor der Angst kontrolliert ihr Leben und macht es in vielen Fällen unmöglich, einem normalen Tagesablauf nachzugehen. Bei einer ärztlichen Behandlung werden von der Schulmedizin Medikamente gegen Depression eingesetzt. Diese können in den meisten Fällen die Angst eindämmen und den Patienten beruhigen. Bei schweren Panikattacken werden auch Benzodiazepine verordnet. Diese Art von Medikamenten bringt jedoch ein hohes Abhängigkeitspotential mit sich und erzeugt außerdem eine ganze Reihe von Nebenwirkungen, die den Alltag noch zusätzlich komplizierter machen können.
Die Forschung geht heute von der Annehme aus, das Hanföl eine positive Auswirkung gegen Panikattacken und Ängste im Allgemeinen haben kann. Anzumerken sei dabei, dass es sich bei einer solchen Behandlung um den Einsatz von CBD Öl handelt, das frei von THC ist. THC ist der psychoaktive von Hanföl und ist für die Rauschzustände verantwortlich. CBD hat diese Wirkung hingegen nicht und kann daher unbedenklich zu einer medizinischen Therapie eingesetzt werden. Daher können CBD Produkte auch vollkommen legal gekauft und angewendet werden.

So kann CBD gegen Panikattacken helfen

Die Wirkung von CBD bei einer Panikattacke kann durch das körpereigene Endocannabinoid-System, dass eine vielfältige Auswirkung auf die Reaktionen des Körpers hat, Kommt die Panikattacke auf, so veranlasst das Endocannabinoid-System alle Rezeptoren dazu, im Gehirn angstauslösende Botenstoffe zu aktivieren. So kann man sich auch die körperlichen Auswirkungen einer Panikattacke erklären. Es ergibt keinen logischen Sinn, beispielsweise in einem Fahrstuhl plötzlich Herzrasen zu empfinden, oder in einer Situation, die als Gefahr empfunden wird, plötzlich mit Übelkeit oder Durchfall zu reagieren. Bei Panikattacken ist die normale Angstfunktion des Körpers jedoch gestört. Die Botenstoffe werden zu oft und in viel zu großen Mengen ausgeschüttet. Auf diese Weise ist es zu erklären, dass Patienten mit Panikattacken in alltäglichen Situationen überreagieren. Das Gehirn ordnet einfach falsche Körperreaktionen zu. Die Forchung geht nun davon aus, dass CBD diese falsche Reaktion durch seine Wirkung auf das Endocannabinoid-System kontrollieren kann. Somit könnte die eigentliche Ursache für die unerklärliche Panik behandelt werden, anstatt nur die Symptome zu lindern.

Erfahrungsberichte bestätigen die Wirkung von CBD

Heute gibt es noch keine Langzeitstudien, mit denen die Wirkung von CBD bei Panikattacken belegt werden kann. Dennoch haben sich Tierversuche eindeutig als erfolgreich erwiesen. Trotz der mangelnden medizinischen Beweise nehmen heute bereits viele Menschen CBD gegen Panikattacken ein. Die Erfahrungsberichte dieser Personen bestätigen, dass dieses natürlich Produkt in großem Maße dabei helfen kann, Panik zu kontrollieren.
Da es bisher nur wenige medizinische Studien gibt, ist auch die Dosierung von CBD noch unklar. Auch reagieren Personen unterschiedlich auf das Medikament. Wer eine Behandlung bei Panikattacken versuchen möchte, sollte das Öl zunächst gering dosieren. Oft kann mit zwei oder drei Tropfen von hochdosiertem Öl der gewünschte Erfolg bereits erzielt werden. Es ist jedoch auch möglich, die Dosis individuell zu erhöhen, da bisher keine nachteiligen Wirkungen bekannt sind, wenn CBD in hohen Dosen eingenommen wird. Am besten lässt man die Tropfen unter der Zunge zergehen. Auf diese Weise gelangen sie über die Schleimhäute schnell in den Körper und die Wirkung kann schon nach wenigen Minuten verspürt werden. Auf Grund der schnellen Wirkung kann das Cannabisöl auch bei einer akuten Panikattacke schnell Linderung schaffen. CBD ist außerdem ausgezeichnet zu einer Langzeiteinnahme geeignet, Im Gegensatz zu chemischen Medikamenten sind keine Nebenwirkungen bekannt. Außerdem setzt kein Gewöhnungseffekt ein, so dass die Dosis mit der Zeit nicht erhöht werden muss.

CBD - ein vielseitiges Heilmittel

CBD wird heute nicht nur als mögliche Lösung für Panikstörungen gesehen. Verschiedentlich wurde Hanföl gegen Schizophrenie eingesetzt. Bei der Behandlung dieser Erkrankung konnten ebenso wie bei anderen Psychose sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Der Patient wird allgemein beruhigt und Angstzustände können gelöst werden. Der Einsatz von Hanföl gegen Schizophrenie wird daher auch weiterhin von der Forschung untersucht.
Neben den psychischen Störungen kann CBD jedoch auch bei körperlichen Leiden zum Einsatz kommen. Der Einsatz von Hanföl gegen Schmerzen ist heute bereits relativ weit verbreitet und hat sich gemäß der Aussagen vieler Patienten als sehr effektiv erwiesen. Man kann Hanföl gegen Schmerzen im Alltag wie beispielsweise Migräne einsetzen. Viele Anwender berichten, dass sie bereits wenige Minuten nach der Einnahme eine Linderung verspüren. Aber auch bei schweren Krankheiten, wie Morbus Crohn, Multipler Sklerose oder Arthritis berichten Patienten, dass sie Schmerzen und andere Symptome mit CBD erfolgreich behandeln konnten.
Es wird auch erforscht wie Hanföl Glaukom bekämpfen kann. Der Augeninnendruck kann durch das natürliche Öl gesenkt werden. Das konnte bereits bei verschiedenen Patienten festgestellt werden, die im Rahmen einer Testserie CBD in Form von Augentropfen erhielten. Darüber hinaus wird vermutet, das Hanföl Glaukom auch auf andere Weise beeinflussen kann, indem es das Absterben von Seh- und Augenzellen verhindert.

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CBD ist eine natürliche Substanz, die aus der Hanfpflanze gewonnen wird und frei von dem Rauschmittel THC ist. Die enthaltenen Wirkstoffe wirken auf das Endocannabinoid-System im Körper ein und können auf diese Weise die Symptome zahlreicher Krankheiten positiv beeinflussen. Neben einer schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkungsweise wurde auch festgestellt, dass CBD möglicherweise gegen Panikattacken helfen kann. Berichten von Patienten zufolge können die Angstzustände generell gemindert werden und auch akute Panikattacken werden durch den Einsatz von einigen Tropfen CBD, die sublingual eingenommen werden, wesentlich gemindert werden konnten. CBD ist heute von der Schulmedizin noch nicht anerkannt. Jedoch hat es bei Erkrankungen wie Parkinson, Morbus Crohn und Arthritis ebenso positive Behandlungserfolge verzeichnen können, wie bei Psychosen. Man kann das Mittel legal und rezeptfrei im Internet erhalten. Da es keine bekannten Nebenwirkungen gibt, kann man einen Selbstversuch machen, ohne dabei ein Risiko einzugehen.

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