Hanföl Studien | Das wussten Sie noch nicht!

Ist Hanföl gesund? Welche Wirkung hat es? Machen Hanföle abhängig? Fragen rund um das Thema Hanföle oder Hanfsamen gibt es viele. Und zu einer Vielzahl der Fragen gibt es mittlerweile auch wissenschaftliche Untersuchungen. Welche das im Detail sind und wo noch Forschungsbedarf besteht, kann man nachfolgend erfahren.

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h2: Forschung gibt es seit den 1990er Jahren
Hanföle machen nicht abhängig, diese Aussagen kann man überall lesen. Und das unabhängig von einem maximalen THC Wert von 0.2 Prozent. Das Hanföle oder CBD Öl nicht abhängig macht, ist das Ergebnis von Studien die durchgeführt wurden. Grundsätzlich muss man wissen, wenngleich sich Hanföle einer wachsenden Beliebtheit erfreuen, sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht neu. So reichen hier die Forschungen bis in die 1990er Jahren zurück. Hanföle sind heute basierend auf einer Forschung der Europäischen Union, seit 2016 als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Im Rahmen der Forschung wurde neben der fehlenden Rauschwirkung, auch bei Ölen mit 0.2 Prozent, auch die Gesundheitswirkung bestätigt.

Studien zur Gesundheitswirkung von Hanföle

Ob Epilepsie, Krebs oder ADHS die Krankheiten bei denen man auf Hanföle, sei es zu direkten Behandlung oder zur Linderung von Symptomen setzt, ist groß. Bei der sogenannten pädiatrischen Epilepsie lassen sich Hanföle wie Studien zeigen, zum Beispiel sehr gut anwenden. Hier kann es zu einer deutlichen Linderung kommen, wie die Medicine in Los Angeles im Rahmen der Forschung 2015 bewiesen hat. Darauf aufbauend gab es 2017 eine ergänzende Forschung, die zudem auch den Schutz von Nerven und die entzündungshemmende Wirkung bestätigt hat. Aber auch bei anderen Krankheiten auch man positive Forschungsergebnisse erzielt, so die University of Louisville bei der Parkinson-Krankheit. Durch den Konsum von Hanföle lassen sich die einzelnen Symptome gut lindern. Wobei man aufpassen muss, es kann leicht auch zu einer Überdosierung kommen, die sich negativ auf den Tremor auswirken kann. Ebenfalls gab es große Forschungen von der WHO, der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO hat nicht gezielt, sondern vielmehr breit zur Wirkung geforscht. Wesentliche Ergebnisse der Forschung waren, dass es infolge vom Konsum von Hanfölen zu keiner Abhängigkeit kommen kann. Auch wurde eine allgemein gute Verträglichkeit festgestellt, kleinere Nebenwirkungen sind eher die Ausnahme. Das sich CBD generell positiv auf das Verhalten von einem Mensch auswirken kann, das es die Nervenzellen schützt und letztlich auch das entzündungshemmend, antipsychotisch, schmerzlindernd und angstlösend ist. Wie man daran erkennen, überschneiden sich die Ergebnisse der einzelnen Forschungen.

Aufpassen bei den Studien

Dadurch das es Hanföle mit oder ohne THC gibt und diese frei verkäuflich sind, werden sie gerne verwendet. So sagt man den Hanfölen unter anderem eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung nach. Wie deutlich wurde, wird dieses durch die Studien untermauert. Wobei man im Zusammenhang mit den einzelnen Studien immer auch aufpassen muss. So gibt es eine Vielzahl an Studien rund um Hanföle und andere CBD Produkte, die zwar gute Ergebnisse aufzeigen, sie bisher aber nicht am Menschen erforscht wurden. Vielmehr kam es hier zu guten Ergebnissen bei Tierversuchen. Eine abschließende Forschung und Bestätigung der Ergebnisse beim Menschen, steht nicht selten noch aus.

Forschung ist noch nicht abgeschlossen

Sicherlich werden manche Leser angesichts von den bisherigen Ausführungen denken, es gebe keinen Bedarf mehr an wissenschaftliche Untersuchungen. Dieser Eindruck täuscht aber. So fehlt es in verschiedenen Bereiche noch an Untersuchungen. Wenngleich Hanfölen heute eine gute Wirkung auf die Gesundheit bescheinigt wird, gibt es hier immer noch Bedarf an Untersuchungen. Hier darf man auch nicht vergessen, dass diese Öle bis heute nicht als Arzneimittel, sondern vielmehr als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sind. Und auch in einem anderen Bereich bedarf es noch Meta Analysen und Forschungen, hier geht es um die Wirkung bei Schwangerschaft. Gerade im Zusammenhang mit Hanföle und Schwangerschaft gibt es sehr unterschiedliche Aussagen. Hier gibt es noch keine klaren wissenschaftliche Erkenntnisse ob ein Konsum positiv oder negativ zu bewerten ist. Und auch in einem weiteren Feld gibt es noch Forschungsbedarf, nämlich bei den Wechselwirkungen. Auch hier fehlt es teilweise zu Medikamenten noch an ausreichender Forschung, welche Wechselwirkungen auftreten können oder nicht.

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Wenn man sich mit Hanföle und insbesondere mit der Forschung dazu beschäftigt, so wird man hier auf eine Vielzahl an Forschungsergebnisse stoßen. Auch ist die Forschung nicht neu, sondern hat eine lange Geschichte. Gerade hinsichtlich der Rauschwirkung oder der Wirkung auf die Gesundheit. Bei zahlreichen Forschungen muss man aber auch beachten, sie sind nicht am Menschen, sondern vielmehr an Tieren versucht werden. Wenngleich es positive Erkenntnisse gibt, steht nicht selten eine klinische Studie bei Menschen aus. Wenngleich Hanföle und deren Wirkung insgesamt gut erforscht ist, gibt es in zahlreichen Bereichen noch einen Forschungsbedarf. So zum Beispiel gerade hinsichtlich der Wirkung von Hanföle während einer Schwangerschaft.

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